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culture, dj, interface, mash up, media, mp3, music, pop culture

Die Möglichkeiten, digitale Musikdateien sophisticated auf den Tanzflur zu bringen sind vielfältig. Nach Traktor, Serato, Final Scratch und zig Epigonen in unterschiedlichster Ausführung, kommt nun ab Herbst der Pacemaker: das kompakteste Dj-Tool schlechthin. Passt auf die Handfläche und ist bestückt mit 120 GB-Festplatte, internem Crossfader, EQs, Pitch-und Effektsektion. Was man also nur noch braucht ist ne PA. Nix Mischpult, nix MK2 oder anderen Kram. Einfach in den Verstärker und gut ist. Wie die Haptik sein wird, ist bislang nicht auszumachen. Auch werden wohl alle signifikanten Motoriken des Auflegens über Bord geworfen. Werden bald alle DJs wie Wii-Spieler auf Ecstasy aussehen? Wo doch schon über die Unsexiness des Laptop-Auflegens moniert wurde, hat dies hier dann maximal die Erotik einer getippten SMS. We are curious.
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Pacemaker - The pocket-size DJ system
By Ji-Hun Kim 2007-05-22 ·
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culture, dj, documentary, download, history, kraftwerk, mp3, music, pop, pop culture
Der ohnehin im Augenblick beste Blog für elektronische Musik linkset bietet nun allen New-School-Ravern und Popliebhabern eine satte Portion Musikgeschichtsunterricht an. Einige, also wirklich einige Kraftwerkkonzerte gibt es hier zum Runterladen und zum Anhören. nodeland findet das ganz fantastisch. Allen eventuellen Urheberrechtsdebatten zum Trotz. Das hier ist wahrlich essentiell. Amen.
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KRAFTWERK Concert collection 1971 - 1990
By Ji-Hun Kim 2007-03-14 ·
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audio, dj, mac, mixing, mp3, music, party, software

Letztens auf einer Party stand man mit seinem Laptop und mit Traktor herum, um ein wenig die Leute bei Laune zu halten. “Das sieht aber so kompliziert aus.” war der einhellige Kommentar von Leuten, die mit Audiowellenformen und Potis anscheinend nicht zurecht kommen. War mir eigentlich recht, dass nicht jeder mit Cuba Libre in Pappbechern sich an meinen Rechner vergreifen wollte. Für den Mac gibt es daher nun den DJ für alle. Optisch sehr imitatorisch mit 2 Turntables und Fadern, kann nun jede Heimparty semiprofessionell dj-mässig beschallt werden. Scheinbar idiotensicher und für alle gängigen Audioformate kompatibel. Die Community gibt es dort auch dazu. Um Mixe auszutauschen und so natürlich. Klingt alles sehr plausibel und nicht undringlich. Mit Sicherheit kein Serato-Ersatz oder für den klinischen Mixchirurgen geeignet, aber für alles andere und allein in Berlin gibt es noch mehr als genug Indie-DJs denen man das Schleppen von OBI-Alukoffern randvoll gefüllt mit CD-R’s abnehmen kann.
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algoriddim - DJ
By Ji-Hun Kim 2006-08-22 ·
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