node heißt verknüpfen.

Neues im Kontext des Alten verstehen.

Und umgekehrt.

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blog

node 21

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node 21 auf nodeland! Diesmal mit:

Maximale Kompression: Überproduzierte New Rave-Sounds für Handy und MP3-Player.
Economies of Free: Chris Andersons neue Business-Theorie, kritisch hinterfragt.
Überwachen und Kaufen: Neue RFID-Chips können viel und dürfen viel. Zu viel.
Aufzugwissen: iPond, das tragbare Fischgefängnis und zwei Extrem-Burger.
Viel Spass bei der Lektüre

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node21

By Ji-Hun Kim 2008-03-29 · Add a comment

Jump up Jump up and get down

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Die Glokalität des Clubtanzes - eines unserer Themen in node 20. Aktuell und lesenswert: Ein Beitrag zur holländischen Jumpstyle-Szene im XLR8R-Magazin. Hier geht es zum Artikel.

By Jan Peter Wulf 2008-01-30 · Add a comment

node 20

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node 20 ist da. Diesmal mit diesen Themen:
Something for your mind: Neue Drogen für mentales Doping – Cognitive Enhancement.
Faire Musik: Ein Zertifikat markiert gerechte Produktion. Interview mit dem Begründer.
Tecktonik, Jumpstyle, Melbourne Shuffle und Co.: Die Glokalität des Clubtanzes.
Aufzugwissen: Espresso aus dem Handdrücken und Obskures rund ums Rauchverbot.

Wir wünschen eine aufschlussreiche Lektüre!

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node20

By Ji-Hun Kim 2008-01-29 · 1 comment

node 19

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Rechtzeitig noch vor den Feiertagen, die node Nummer 19 auf den Ebenen des nodelands. Diesmal: Arbeit.

Neue Arbeit 1: Innovative Beratung und Interdisziplinarität in der klassischen Firma. Neue Arbeit 2: Very Personal Products, Fabbing und neue Materialien drängen auf den Markt.
Medien: Was haben sich Internet und Film über das (illegale) Downloaden hinaus zu sagen?
Aufzugwissen: Ein Staubsauger zum Anrufen und Datenwirrwarr zum Ausstricken.
Eine aufschlussreiche Lektüre und gesegnete Feiertage allen

wünschen Ji-Hun und Jan

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node19

By Ji-Hun Kim 2007-12-22 · Add a comment

Rethinking Business

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In node 19 stellen wir neue Produkte und die Technik des Fabbing vor. Dazu besuchten wir die Rethinking Business in der Zeche Zollverein, Essen. Das Beratungsunternehmen Z_Punkt, das diese Konferenz ausgerichtet hat, hat jetzt ein Dokumentationsvideo zu der Veranstaltung online gestellt.
Anzusehen ist es hier.

By Jan Peter Wulf 2007-12-20 · Add a comment

node 18

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Auf nodeland nun die 18. Ausgabe der node. Passend zum anstehenden Fresswinter mit den Schwerpunkten über Essen und Trinken. Nun ja, auch auf diesen Gebieten tut sich etwas. Daneben durchleuchten wir nachhaltige Lebensaspekte und Gründe für mehr Sicherheit im Aufzugwissen. Eine aufschlußreiche Lektüre wünschen wir.

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node18

By Ji-Hun Kim 2007-11-07 · Add a comment

Jour J

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Heute mal wieder bei zwei J-Seiten vorbeigeschaut, Justin TV und Joost: Ersteres hat sich zu einem echten Mitmach-Lifecasting-Kanal gemausert, auf dem man seinem voyeuristischen Hang (keine Sorge, Zuschauer sein ist immer Voyeur sein) frönen kann beim Endlos-Gelaber gelangweiler amerikanischer Kids. Joost bietet mittlerweile jede Menge Sender, deren jeweilige Angebote aber meist noch übersichtlich sind. Dafür gibt es die ersten Feature-Filme in voller Länge, mit echten Werbespots drin, die man nicht skippen kann. Wie im TV eben. Aber nur ein Spot, wie im Internet eben. Für beides gilt: Die Usability ist genial. Bleibt abzuwarten, wann sich beides mit echten Inhalten füllt.

By Jan Peter Wulf 2007-10-06 · Add a comment

Freeganismus

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In node 16 schrieben wir über den Freeganismus als ultimative Form der Vegetariertums und zugleich radikale Form der Konsumverweigerung: Freeganer betreiben Zweitnutzung statt Verweigerung über das so genannte Containern oder „dumpster diving“ (Mülltonnentauchen). Aus ideellen Gründen – analog zu denjenigen, die es aus existentiellen Gründen tun müssen – ernähren sie sich von dem, was in die (Bio-) Tonne geworfen wird.
Jetzt hat Spiegel Online einen interessanten Beitrag zum Freeganertum veröffentlicht. Hier ist von “rückläufigem Trend” zum Mülltonnentauchen bei Lidl zu lesen, während Marks&Spencer blaue Farbe in seine Müllcontainer kippen soll, damit die allabendlichen Besucher sich fernhalten. Zwecklos, weil hier erlesenes Food bzw. Müll zu kriegen ist, so ein Insider. M&S hat sich 2001 aus Deutschland zurückgezogen.

Hier geht es zum Spiegel-Artikel.

By Jan Peter Wulf 2007-10-04 · Add a comment

harderbetterfasterstronger

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auch ein schönes Neo Skilling-Video.

By Jan Peter Wulf 2007-09-22 · 1 comment

twitter blocks

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In node 17 schrieben wir unter anderem über das Trendthema Mikrobloggen und die damit einhergehende Frage an die Welt: “Was machst du?”. Denn das ist, was das Mikrobloggen ausmacht: Alle schreiben, was sie gerade tun. Weil das nicht immer hochspannend ist, gibt es drumherum vieleviele Tools, die das wenigstens cool aussehen lassen. Ganz heiß: Twitter Blocks. Hier sieht man, wer mit wem auf dem Mikroblog Nummer eins, Twitter, in welcher Weise zusammenhängt und wie viele Leute die Beiträge des Mikrobloggers verfolgen, deswegen auch “Followers” genannt. Sieht aus wie das Kindergartenspiel mit den Plastikwürfeln zum Ineinanderstecken.


By Jan Peter Wulf 2007-09-15 · Add a comment

node 17

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Auf nodeland jetzt die 17. Ausgabe unseres pdf.-Magazins. Diesmal mit einem Schwerpunkt zur Musikkonsumkultur. Wie könnte eine Zukunft der Popmusik aussehen? Dann ein Beitrag zum Mikrobloggen - Twitter und Co: SMS-gestütztes GPS in 2.0-Anmutung. Und die Frage wie Open Source und Gastronomie zusammengehen. Die interaktive Salatbar und der Barbaublog zeigen wie. Das Aufzugwissen zeigt den Absturz einer geliebten Miezekatze und der Urinstrahl als Gamecontroller.

Eine aufschlußreiche Lektüre wünscht das nodeland!

Download:

node17

By Ji-Hun Kim 2007-08-28 · 2 comments

Analyse der Kreativwirtschaft

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Obwohl nodeland so unabhängig und überparteilich wie die Bild-Zeitung ist (mindestens), sei hier auf eine interessante neue Publikation der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen hingewiesen: Kulturwirtschaft und Creative Industries 2007. Hier kommt die in node 15 vorgestellte “Schlüsselindustrie” noch einmal mit frischen Zahlen und Fakten vorgestellt: 218.000 steuerpflichtige Unternehmen waren 2006 in den Creative Industries Deutschlands tätig, die insgesamt 950.000 Erwerbstätige und einen Umsatz von knapp 126 Mrd. Euro vorweisen können. Auf die Kleinstunternehmen fällt mengenmäßig der Löwenanteil von 150.000 gezählten “Büros”, der Umsatz liegt jedoch nur bei 17 Mrd. Euro, das sind weniger als 115.000 Euro pro Unternehmen.
Die kulturpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen, Katrin Göring-Eckardt, erklärt zu den Ergebnissen der Studie: “Es zeigt sich, dass die Gesamtzahl der Mikrounternehmen in den Creative Industries stetig zunimmt, zugleich wachsen die wirtschaftlichen Schwierigkeiten für die einzelnen FreiberuflerInnen und KleinstunternehmerInnen. Die zentrale politische Aufgabe ist es deshalb, bessere Rahmenbedingungen zu schaffen, so dass die „Kleinen“ neue Absatzmärkte für ihre Produkte und Leistungen erschließen können. Dabei geht es nicht um neue bürokratische Instrumente, sondern um eine Verbesserung und Flexibilisierung der bisherigen Programme für die Kulturwirtschaft.“ Vor allem lokale und regionale Förderungsprogramme seien notwendig, so ein Ergebnis der Studie. Darüber hinaus solle im Rahmen einer “europäischen Kulturagenda” 2008 erstmals über Landesgrenzen hinaus das Thema Kulturwirtschaft in puncto Mobilität der Akteure, empirischer Erforschung der Branche und Zugang der Entwicklungsländer zu dieser Branche forciert werden.

Hier geht es zum Download der Studie.

By Jan Peter Wulf 2007-08-15 · Add a comment

(better not to) tangible user interface

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Eine ganz besondere Art der tangible user interfaces (TUI), die wir in der aktuellen Ausgabe von node vorstellen, wird gerade in Frankfurts Nachtleben getestet: Das Piss Screen ist ein typisches Autorennspiel, das allerdings mit dem männlichen Urinstrahl statt mit einem Joystick (jaja, denkt doch was Ihr wollt) gespielt wird. So können die Gäste in bester Need for Speed-Manier zocken und bekommen gleichzeitig die Lektion erteilt, dass sie ihr echtes Auto lieber stehen lassen. Denn je betrunkener der Spieler, desto langsamer die Reaktionsfähigkeit, die auf die Sensoren im Pinkelbecken übertragen wird. Wir sind gespannt auf die Sims fürs Damenklo und empfehlen das Anschauen des Videos:


Auf www.piss-screen.de gibt es zudem noch ein Making of-Video.

By Jan Peter Wulf 2007-08-12 · Add a comment

node 16

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Nun auch auf nodeland: die 16. Ausgabe der node. Mit den Themen Tangible User Interfaces, kurz TUI genannt, Möglichkeiten der Visuellen Anthropologie, Open ID und dem Aufzugwissen. Viel Spass bei der Lektüre wünscht das nodeland!
Download:

node 16

By Ji-Hun Kim 2007-08-01 · 2 comments

sclipo

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In node 15 haben wir das Neo Skilling vorgestellt, die Talentförderung durch das Web 2.0. Nachgelieferter Surftipp: Sclipo ist ein Skill-Portal, das nun auch auf deutscher Sprache erschienen ist. Hier findet man ein breites Spektrum an Videos, die neben der Zurschaustellung einzigartiger Fertigkeiten auch auf Nachmachbarkeit abzielen. Wer keinen Knopf annähen kann, bekommt hier audiovisuelle Hilfe. Wer seine Xbox auseinander- und wieder zusammenbauen will auch. In der Bestenliste findet sich auch ein Video, das letzte Geheimnisse der Weiblichkeit entschlüsseln helfen soll…
www.sclipo.com

By Jan Peter Wulf 2007-07-28 · Add a comment

bieronade

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Bionades Monopol für gesunde Limonade bröckelt: Weil sich der Hersteller aus der Rhön von niemandem kaufen lassen will, stehen jetzt Bionade-Clons der großen Brauereien vor der Marktreife. Beck´s will nach erfolgreichem Test eine Biobrause namens Nox rausbringen, die Geschmacksrichtungen wie Orange-Pfeffer, Marula-Lime und Grapefruit-Litschi haben soll. Warsteiners Ich auch-Limo heißt Aloha und soll mit Grapefruit-Orange und Mango-Lime kommen. Auch andere Brauereien sollen bereits Biolimos testen. Den Innovatorbonus hat Bionade auf seiner Seite, Punkte für die Majors sind der hohe Preis und die schwankende Lieferfähigkeit der Indie-Brause. We´ll see.

By Jan Peter Wulf 2007-07-18 · 1 comment

Musik 2.0 - Online Music: 90+ Essential Music and Audio Websites

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Das Angebot von Musik im Internet ist fast undurchschaubar geworden. Zu viele gute Seiten, ob für Samples, Social Networks, Filesharing-Foren etc. gibt es im Netz zu entdecken. last.fm sollte mittlerweile fast jedem bekannt sein. Aber was es sonst noch für spannende Seiten gibt, das hat mashable in einer Liste zusammengestellt.

Link:

Online Music: 90+ Essential Music and Audio Websites

By Ji-Hun Kim 2007-07-10 · Add a comment

Let me take you to the Candie´s shop

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Fergie, Solo-Sängerin und mit den Black Eyed Peas berühmt geworden, bringt das Thema Sponsoring von Musikern auf ein neues Level. Nachdem Songverkauf an die Industrie und Sponsoring von Touren schon gang und gäbe sind, hat Fergie mit der Bekleidungsfirma Candie´s einen Deal abgeschlossen, der schon in die Richtung einer integrierten Marketingmaßnahme rund um einen Star geht: Fergie wird natürlich in Werbesports der Firma als Protagonistin aktiv sein. Darüberhinaus wird Fergie Songs produzieren, in denen Candie´s und die Markenwelt auftauchen werden. Und ihre Fans können sich zukünftig auf Konzerten von Stylisten der Firma einkleiden und herrichten lassen. Insgesamt erhält die 32-jährige dafür 4 Millionen US-Dollar.
Quelle: Times Online

By Jan Peter Wulf 2007-07-05 · Add a comment

Second China

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Das Thema Second Life beobachten wir mit kritischer Distanz - allzu viele next big things sind schon gekommen und gegangen. Second Life wird wohl erst dann ein Metathema, wenn es eine Open Source-Lösung geben wird. Bis dahin watschelt die Industrie dem landläufigen Glauben hinterher und eröffnet im SL sogar virtuelle Chipsfabriken (als ob Kartoffelchips nicht ganz real von ihrer Symbiose aus Maismehl-Suchtfaktor und erregendem Tütenknistern lebten), während das echte Second Life sich bei World of Warcraft über den Hype amüsiert.
Kleine Randnotiz: Aktuell nehmen die Markenfälschungen im Second Life zu, wie das Magazin Werben & Verkaufen berichtet. Lippenstifte von Coco Chanel wie Turnschuhe von Puma. Also: Die Kopie des Originals im virtuell-authentischen Abbild des ursprünglich Realen undsoweiter undsofort. Könnte man jetzt medienphilosophisch verhackstücken, oder einfach konkludieren: Da drüben ist es auch nicht besser. Das wiederum wäre ja sogar ein erster Schritt hin zu einem “echten” zweiten Leben. Ob die Schuhe wohl genauso lange halten?

By Jan Peter Wulf 2007-06-29 · Add a comment

Viewing American class divisions through Facebook and MySpace

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Der Grabenkampf zwischen MySpace und Facebook ist in den USA im vollen Gange. Wer wird die Nase vorn haben? Wer hat die meisten User? Dies waren die Fragen, die in den letzten Wochen und Monaten fast alle Social Network-Forscher interessiert hatten. Eine Forscherin namens Danah Boyd kommt allerdings zu einem ganz anderen Ergebnis bei der dialektischen Betrachtung dieser beiden Internetkommunikationsplattformen: Facebook und MySpace sind jeweilige Plateaus einer neuen Klassengesellschaft in den USA.

Zitat:

“The goodie two shoes, jocks, athletes, or other “good” kids are now going to Facebook. These kids tend to come from families who emphasize education and going to college. They are part of what we’d call hegemonic society. They are primarily white, but not exclusively. They are in honors classes, looking forward to the prom, and live in a world dictated by after school activities.

MySpace is still home for Latino/Hispanic teens, immigrant teens, “burnouts,” “alternative kids,” “art fags,” punks, emos, goths, gangstas, queer kids, and other kids who didn’t play into the dominant high school popularity paradigm. These are kids whose parents didn’t go to college, who are expected to get a job when they finish high school. Teens who are really into music or in a band are on MySpace. MySpace has most of the kids who are socially ostracized at school because they are geeks, freaks, or queers.

In order to demarcate these two groups, let’s call the first group of teens “hegemonic teens” and the second group “subaltern teens.” (Yes, I know that these words have political valence. Feel free to suggest an alternative label.) These terms are sloppy at best because the division isn’t clear, but it should at least give us a language with which to talk about the two groups.”

Das weiße Bildungsbürgertum tummelt sich demnach auf Facebook und die Minderheiten und prekären Jugendkulturschichten auf MySpace. Wenn man dieser Studie Aufmerksamkeit schenken möchte, dann könnte man zu der Einsicht kommen, dass die These, dass das Internet ein gleichmachendes demokratisierendes Medium darstellte, überdacht werden müsste. Amerikanische Klassenunterschiede und ihre jeweiligen Ideologien haben also ihre Foren gefunden und von permeablem Austausch würde demnach zunächst keine Rede mehr sein.

Das gesamte Essay ist zu finden im Hyperlink unten:

Viewing American class divisions through Facebook and MySpace

By Ji-Hun Kim 2007-06-25 · Add a comment

node 15

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Nun auch auf nodeland, die aktuelle node-Ausgabe: die Creative-Issue mit folgenden Themen: Neo-Skilling, Creative Industries, Tag Your City und natürlich dem Aufzugwissen.

Eine aufschlussreiche Lektüre und einen schönen Sommerbeginn
wünschen die nodeländer

Download:

node15

By Ji-Hun Kim 2007-06-23 · 1 comment

Musik mit neuen Controllern

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Die Nintendo Wii hat mit ihren neuartigen bewegungssensiblen Controllern anscheinend viele neue Tore geöffnet. Nicht nur, dass das Gaming selbst eine gänzlich neue Phänomenologie erlangt hat, sondern findige Computer- und Musikfans haben viele neue Anwendungsmöglichkeiten für den Funkcontroller entdeckt. Ein Bereich, der in letzter Zeit immer wieder angerissen wird, ist hierbei das Musizieren mit Computern. Der Wii-Controller eignet sich anscheinend hervorragend dazu, Applikationen wie Traktor, Ableton live oder Reaktor anzusteuern. Auch das Auflegen, sprich das DJn, wird mit dem zweiteiligen Steuergerät ermöglicht. Also nicht nur Mario spielen, sondern bald mit großer Geste und rudernden Armbewegungen die Panoramabar beschallen?

Mehr hierzu:

Wii Loop Machine
&
djwiij

By Ji-Hun Kim 2007-06-23 · Add a comment

Im Reich der Zeichen

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Gut, 600.000 Euro sind nicht wenig. Aber soviel kostet gutes virales Marketing nun eben mal. Wenn man einen Diskurs um eine Marke etablieren will, muss man ihn mit Inhalt anfeuern. Das hat geklappt. Während viele andere Sportlogos in Schönheit sterben, konnte schon das Key Visual der WM 2006 beweisen: Ein mieses Logo ist ein polysemes Zeichen, da kann jeder was zu sagen, da kann jeder seinen Senf dazu geben. Erste Bootlegs wie diese und jene Umdeutung des kontrovers diskutierten Londonlogos tauchen schon auf, und so werden zumindest die Semiotik-Experten unter den Marketingfachleuten sagen: Good job.
www.london2012.com

By Jan Peter Wulf 2007-06-18 · 1 comment

Aus gegebenem Anlass…

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…sei dem gebürtigen Quakenbrücker dieser Post nachgesehen.
Der Trend geht zur Meisterschaft!
+++ 70:69 gegen Bamberg the dream continues +++

By Jan Peter Wulf 2007-06-15 · 1 comment

Medallia Blog: dyeSight $2 Multi-Touch Pad Archives

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I guess most of the people reading this will have seen some of the multi-touch demos by Jeff Han, Apple and Tactiva. I wanted to play around with some ideas that required a multi-touch pad, but there aren’t any devices available (Tactiva aren’t shipping…)

Long story short, I made a simple one from a plastic bag, some dye and a camera

Link: Medallia Blog: dyeSight $2 Multi-Touch Pad Archives

By martind 2007-06-14 · Add a comment


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